Aktuelles aus Sauerland

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  • 26.10.2018

    Das Vor-und-Zurück der Zeitumstellung nervt immer mehr Deutsche, so eine Umfrage. Hauptgründe: gesundheitliche Auswirkungen.

    HAMBURG/NEU-ISENBURG. Immer weniger Deutsche sprechen sich laut einer repräsentativen Umfrage für die Zeitumstellung aus. Forsa hat hierfür von September bis Oktober dieses Jahres 3521 Menschen im Auftrag der Krankenkasse DAK-Gesundheit befragt. 17 Prozent waren laut einer DAK-Mitteilung pro Zeitumstellung (2017: 25 Prozent), 80 Prozent dagegen (letztes Jahr: 72 Prozent) – und fast jeder Zweite möchte ersatzweise die dauerhafte Sommerzeit.

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  • 26.10.2018

    Nahrungsergänzungsmittel als "natürliche Cholesterinsenker" sind umstritten. Bei Patienten mit Statinunverträglichkeit können sie aber hilfreich sein. Ein Expertenpanel hat dazu nun Empfehlungen zusammengestellt.

    Von Veronika Schlimpert

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  • 25.10.2018

    Im Umland von Itzehoe ziehen alle an einem Strang und setzen jetzt ein auf die Region zugeschnittenes Konzept zur Sicherung der Versorgung um.

    Von Dirk Schnack

    HOHENLOCKSTEDT. 6000 Einwohner, drei Hausärzte – noch. Um die hausärztliche Versorgung auch in den kommenden Jahren zu sichern, wird in der Gemeinde Hohenlockstedt in Kürze kräftig investiert. Es entsteht ein Gesundheitshaus, das künftig niedergelassene und angestellte Ärzte, aber auch andere Gesundheitsberufe unter einem Dach vereint.

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  • 25.10.2018

    Am Wochenende stimmt der Bayerische Ärztetag über eine Änderung der Berufsordnung ab. Diese soll im Freistaat den Weg zur ausschließlichen Fernbehandlung ebnen.

    Von Christina Bauer

    MÜNCHEN. Die ausschließliche Fernbehandlung soll nun auch in Bayern möglich werden, wie das Präsidium der Landesärztekammer vor dem Bayerischen Ärztetag in München mitteilte. Der Ärztetag findet an diesem Wochenende vom 26. bis 28. Oktober in Nürnberg statt.

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  • 24.10.2018

    Hausmittel stehen hoch im Kurs und werden bei vielerlei gesundheitlichen Beschwerden gerne genutzt - etwa die Hühnersuppe, die bei Erkältung eingesetzt wird, das Zwiebelsäckchen, das gegen Ohrenschmerzen helfen soll – oder der Ratschlag, bei einer Blasenentzündung viel zu trinken. Doch mit den Hausmitteln ist das so eine Sache: Auch wenn viele Menschen von deren Nutzen überzeugt sind und darauf schwören, wissenschaftlich bewiesen ist deren Wirksamkeit oft nicht.

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  • 24.10.2018

    Beim Diabetes-Management können digitale Gesundheitslösungen künftig eine zentrale Rolle spielen.

    BERLIN. Diabetes-Patienten werden mit am meisten von Digital Health profitieren. Diese Einschätzung vertrat zumindest Dr. Martin Walger, Geschäftsführer des Verbandes der Diagnostica-Industrie (VDGH), bei einer parlamentarischen Veranstaltung des Bundesverbandes der Deutschen Industrie zu den Perspektiven der Diabetesversorgung. Walger verwies laut VDGH auf die häufigen Arzt-Patienten-Kontakte und auf die Therapiesteuerung, die in hohem Maße datengetrieben sei. Die Digitalisierung mache den Informationsfluss schnell, sicher und handhabbar und erleichtere den Alltag der Patienten erheblich.

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  • 23.10.2018

    1986 kam es im Atomkraftwerk von Tschernobyl zur Nuklearkatastrophe. Mehr als 30 Jahre später sind dem Bundesamt für Strahlenschutz zufolge immer noch Wildpilze radioaktiv belastet.

    BONN. Auch 32 Jahre nach der Reaktorkatastrophe von Tschernobyl sind die Auswirkungen in Deutschland zu beobachten. Das belegen Messergebnisse des Bundesamts für Strahlenschutz (BfS), nach denen Wildpilzarten in bestimmten Regionen Bayerns nach wie vor stark radioaktiv belastet sind.

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  • 23.10.2018

    Den Ratschlag, viel zu trinken, sollten sich Frauen nicht nur während eines Harnwegsinfektes zu Herzen nehmen. Wer auch danach reichlich Wasser trinkt, kann offenbar erneuten Beschwerden vorbeugen.

    Von Dagmar Kraus

    MIAMI. Blasenentzündungen sind nicht nur unangenehm, sie sind oftmals auch hartnäckig. Gut die Hälfte der Frauen, die an einer unkomplizierten Harnwegsinfektion erkranken, bekommen nach Abklingen des Infektes innerhalb eines Jahres erneut Beschwerden.

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  • 22.10.2018

    In einer Studie wurden Schrittmacher- und ICD-Patienten dem elektromagnetischen Feld von vier gebräuchlichen Elektroautos ausgesetzt.

    BERLIN. Entwarnung für herzkranke Lenker von Elektroautos, die einen implantierten Herzschrittmacher oder Defibrillator tragen: Die aktuell eingesetzten Elektroautos führen nicht zu elektromagnetischen Wechselwirkungen und in der Folge nicht zu Störungen solcher Implantate mit potenziell gefährlichen Auswirkungen auf die Gesundheit.

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  • 22.10.2018

    Höhenverstellbare Schreibtische können nicht nur für Arbeitnehmer positive Auswirkungen haben – sondern auch für Arbeitgeber.

    LEICESTER. Das Arbeiten an höhenverstellbaren Schreibtischen erhöht einer Studie zufolge die Motivation und Leistung von Arbeitnehmern. Forscher um Professor Charlotte L. Edwardson von der University of Leicester stellten zudem fest, dass eine solche Maßnahme die Lebensqualität bessern und Angstgefühle mindern kann (BMJ 2018; 363:k3870).

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