„Trotz Rückzug von Merkel gehen wir nicht vom Gas“

SPD-Politiker Karl Lauterbach sieht den Gesetzesfahrplan nicht in Gefahr, auch wenn die CDU mit sich selbst beschäftigt ist. Das Terminservice- und Versorgungsgesetz komme.

Von Anno Fricke

BERLIN. Der allmähliche Rückzug von Bundeskanzlerin Angela Merkel (CDU) sät Zweifel, ob die Koalition von Union und SPD über die volle Distanz der Legislatur Bestand haben wird. Gleichgültig wie es ausgeht: Der stellvertretende Fraktionsvorsitzende der SPD, Professor Karl Lauterbach, sieht die Gesundheitspolitik weiter auf Kurs: „Wir gehen nicht vom Gas“, sagte er am Dienstag in Berlin.

SPD-Fraktionsvize Professor
Karl Lauterbach glaubt
trotz der Karrierepläne von
Gesundheitsminister Spahn an
eine weiter gute Zusammenarbeit.
© Gregor Fischer / dpa / picture a

Quelle: 
Ärzte Zeitung online,
07.11.2018

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