Meningokokken-Infektionen – Auf welche Symptome Eltern achten sollten!

Meningokokken-Infektionen können zu einer Meningitis (Hirnhautentzündung) und/oder Sepsis (Blutvergiftung) führen. Aktuelle Zahlen des Robert Koch-Instituts zeigen, dass nahezu zwei Drittel der erkrankten Säuglinge eine Sepsis entwickeln.

Welt-Sepsis-Tag: Meningokokken-Infektionen
können sich innerhalb weniger Stunden zu einem
lebensbedrohlichen Krankheitsbild entwickeln.

Sie beginnen mit grippeähnlichen Symptomen wie Fieber, Kopfschmerzen und starker Schläfrigkeit. Später können kalte Hände und Füße, Krampfanfälle sowie Einblutungen auf der Haut hinzukommen. Daher ist es für Eltern und Menschen im Umgang mit Babys und Kleinkindern besonders herausfordernd, eine derartige Infektion rechtzeitig zu erkennen und schnell zu reagieren. Denn schnelles Handeln ist enorm wichtig, da eine Ansteckung mit den Bakterien sich innerhalb weniger Stunden zu einem lebensbedrohlichen Krankheitsbild entwickeln kann, das sofort mit Antibiotika behandelt werden muss. Bei einer Meningokokken-Meningitis stirbt etwa ein Prozent der Betroffenen. Bei einer Meningokokken-Sepsis kommt bei bis zu jedem zehnten – trotz notfallmedizinischer Versorgung – jede Hilfe zu spät.

Meningokokken-Symtom-Check

Quelle: 
BORCHERT & SCHRADER public relations GmbH ,
08.09.2017

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